G

graduieren
Einen akademischen Grad (also Diplom, Doktor, Professor etc.) erlangen.

Grundkurs
Lehrveranstaltung im Grundstudium, die Studierende in die höheren Weihen der Wissenschaft einführt. Hier können Neulinge die Basics zu methodischen Vorgehensweisen erlernen und erste Themen mittels wissenschaftlicher Literatur beackern. Grundkurse enden zum Semesterabschluss meist mit einer Klausur oder einer Hausarbeit.

H

Habilitation
Studienarbeit zur Erlangung des Professorentitels.

Hauptfach
Ein Magisterfach kann als Haupt- oder als Nebenfach studiert werden. Von dieser Entscheidung sind zu besuchende Veranstaltungen sowie zu bestehende Prüfungen abhängig.

Hauptstudium
Hat ein Student endlich die ersten Studienklippen umschifft und seine Zwischenprüfung gemeistert, kann er sich (meist) ab dem vierten Semester um die Erlangung der sog. „großen Scheine“ kümmern.

Hiwi
Gern verwendeter Spitzname für (studentische) Hilfskräfte der Wissenschaft.

Hochschulen
… werden unterschieden in Universitäten (Schwerpunkt in theoretischer/ wissenschaftlicher Wissensvermittlung) und Fachhochschulen (praxisnähere Wissensvermittlung).

Honorarprofessor/in
Dieser Titel kann von der Hochschule an eine herausragend qualifizierte Persönlichkeit verliehen werden, meist wird diese Person damit verbunden zu einer Vorlesungsreihe an die Hochschule eingeladen.

HRG
Abkürzung für das Hochschulrahmengesetz, es bildet die Rechtsgrundlage für staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen. Das HRG enthält Rahmenregelungen, die als Vorgaben für die Landesgesetze der 16 Bundesländer dienen.

HRK
Die Abkürzung steht für Hochschulrektorenkonferenz. Dieses Gremium stellt einen freiwilligen Zusammenschluss der Hochschulen Deutschlands dar und arbeitet in Forschung, Lehre und Studium zusammen.

Immatrikulation
Man könnte auch einfach Einschreibung sagen, der einzige und heilige Weg an die Uni! In der Praxis hat das heute allerdings noch wenig mit dem eigentlichen Wortsinn zu tun, nach zahlreich ausgefüllten Fragebögen und eingereichten Nachweisen ist die Immatrikulation abgeschlossen.

Juniorprofessoren
Dies sind Wissenschaftler „light“, die ohne die für reguläre Professuren erforderliche vorangegangene Habilitation auf ihr Lehramt berufen werden. Dennoch sind Juniorprofessoren qualifizierte Wissenschaftler: Sie müssen ein Hochschulstudium absolviert haben und daneben ihre pädagogische Eignung nachweisen. Außerdem sollten sie durch herausragende Leistungen in ihrer Promotion besondere wissenschaftliche Befähigung unter Beweis gestellt haben.

K

Kolloquium
(lat. Rede, (wissenschaftliches) Gespräch) Eine Veranstaltungsform, bei der Prüfungskandidaten oder manchmal auch geladene Experten mit Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern über ihre Arbeiten diskutieren.

Kommilitone
(lat. Waffenbruder) – einfacher könnte man wohl Studienkollege oder Mitstudierender sagen.

Konzil
(lat. Versammlung) An einigen Hochschulen Bezeichnung für den Senat.

KVV
Abkürzung für Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis. Einige Fakultäten veröffentlichen neben dem allgemeinen Vorlesungsverzeichnis der Universität ein eigenes Vorlesungsverzeichnis mit Hinweisen und Erklärungen zu den einzelnen Vorlesungen und Veranstaltungen. Hier finden sich zudem Infos zur Fachschaft und zu den Dozenten. Für unsere Fakultät wird das KVV gern auch aufgrund seiner Farbe als Silberling bezeichnet – erhältlich bei Mauke (Fach- buchhandlung in der Schlüterstraße 16) und kostet 2,- EUR.

L

Lehrveranstaltungen
Lehrveranstaltungen ist der Oberbegriff für alle Vorlesungen.

Literaturliste
Vom Professor des jeweiligen Fachs herausgegebene Liste empfohlener Bücher, Presse oder Internetseiten. Besonders für Klausuren, Hausarbeiten und Prüfungen ist die Kenntnis der Standardwerke ratsam. Keinesfalls sollte diese Liste aber als „Einkaufsliste“ missverstanden werden.

M

Magister (MA)
(Magistra Artium) Studienabschluss, hauptsächlich bei Geistes- und Sozialwissenschaften beliebt. Befasst sich mit zwei eigenständigen Haupt- fächern bzw. einer Kombination aus einem Hauptfach und zwei Nebenfächern. Die Studienzeit beträgt ca. 9 Semester.

Master
Dieser akademische Abschluss soll in den kommenden Jahren im Rahmen des Bologna-Prozesses EU-weit eingeführt werden, zahlreiche deutsche Unis bieten ihn bereits an. Der Einstieg in den ein- bis zweijährigen Master- Studiengang setzt ein z.B. mit einem Bachelor abgeschlossenes Erststudium voraus. Der Master ist international etabliert – im Gegensatz zum deutschen Diplom, das vielen ausländischen Firmenbossen nichts sagt.

Mittelbau (akademischer)
Bezeichnung für alle Wissenschaftler an einer Uni, die noch auf die höchsten Weihen einer Professur warten – wie wissenschaftliche Assistenten und Mitarbeiter, Oberassistenten und andere mehr.

N

N.C.
Abkürzung für Numerus clausus (lateinisch „geschlossene Zahl“). Der N.C. bezeichnet eine Beschränkung der Plätze innerhalb eines bestimmten Studiengangs. Er wird immer dann eingeführt, wenn es für einen Studiengang mehr Bewerber als Studienplätze gibt. Die Kandidaten-Auswahl erfolgt anhand eines definierten Zulassungsverfahrens.

N.N.
Abkürzung für das lateinische nomen nominandum. Dieser Begriff gibt an, dass derjenige namentlich noch nicht bekannt ist, der eine bestimmte Lehrveranstaltung durchführen wird.

O

OE (Orientierungseinheit)
Veranstaltung (-sreihe) für Erstsemester, die den Frischlingen den Uni-Start erleichtern soll. Im Rahmen der OE werden meistens Campusrundgänge, Bibliothekenführungen und eine allgemeine Studienberatung angeboten. Die Universitäten bieten auf ihren Homepages oft einen eigenen Bereich für die OE, bei uns hier! Weitere Informationen: www.oe-jura.de!

R

Regelstudienzeit
Festgelegte Zeitspanne, in der ein Fach studiert werden soll. Die Prüfungs- und Studienordnungen sehen die Abfolge und den Zeitpunkt von Prüfungen in diesem Rahmen vor. Die Regelstudienzeit entspricht der maximalen Förder- dauer nach BAföG. Meist ist diese -gerade an Universitäten- nicht sehr realistisch.

Remonstration
Wer mit seiner Note in Hausarbeit oder Klausur unzufrieden ist und diese nicht für gerechtfertigt hält kann eine Nachkorrektur seiner Arbeit beim Professor beantragen. Dazu ist die Arbeit zusammen mit einem Einspruchschreiben meist innerhalb einer Woche nach Rückgabe dem Professor einzureichen. Mehr dazu in unseren Hinweisen zur Remonstration.

Repetitorium
(lat. repetere=wiederholen) Wiederholung des gelehrten Stoffes zur Prüfungs- vorbereitung, meist in kleinen Gruppen in fachkundiger Begleitung eines Privatdozenten. Kann unter Umständen eine ganz schön teure Angelegenheit werden, da dies Veranstaltungen privater Institute sind. Traditionell sind die Wiederhol-Kurse hingegen in Jura und auch in manchen wirtschaftswissen- schaftlichen Fächern wie etwa Statistik.

S

s.t.
(lat. sine tempore) bedeutet, dass eine Veranstaltung tatsächlich zur ange- gebenen Uhrzeit beginnt, 10 Uhr s.t. heißt also Beginn pünktlich um 10.00 Uhr. Meist sind dies alle Klausuren.

Schein
Bestätigung der Studienleistungen. Das Austellen von „Sitzscheinen“ für die bloße Anwesenheit ist bei uns überhaupt nicht üblich und kann grundsätzlich verweigert werden. Je nach Prüfungsordnung sind eine bestimmte Anzahl von Scheinen für die Zulassung zur Prüfung notwendig.

Semesterferien
Die vorlesungsfreie Zeit, die oft gar nichts mit Ferien zu tun hat, weil für Klausuren gelernt oder Hausarbeiten angefertigt werden müssen. Die vorlesungsfreie Zeit geht an Unis meist von Mitte Juli bis Mitte Oktober und von Mitte Februar bis Anfang/Mitte April.

Semesterticket
In vielen Städten (auch in Hamburg) verbilligte Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr, wird (ganz oder teilweise) über den Semesterbeitrag bezahlt.

Silberling
siehe KVV (kommentiertes Vorlesungsverzeichnis).

SoSe
Das Sommersemester, kurz SoSe oder manchmal auch SS, beginnt je nach Bundesland unterschiedlich im April oder Mai und endet meist Ende Juli.

Staatsprüfung/Staatsexamen
Hier unterliegt die Gestaltung der Prüfungsordnung voll und ganz dem Staat. Beispiele: Lehramt, Jura, Medizin.

Stipendium
(lat. Steuer, Löhnung) Eine finanzielle Unterstützung während des Studiums. Wird von einigen Institutionen an meist fachlich hervorragende Studierende mit „gesellschaftlichem Engagement“ gewährt („Begabtenförderung“).

Studienbuch
Das Studienbuch gilt als Nachweis über alle Veranstaltungen, die man besucht oder „gehört“ hat. Hat bei uns allerdings kaum noch eine Bedeutung.

SWS
(Semesterwochenstunde) gibt an, wieviele Stunden für ein Fach/Thema abzusitzen sind. Zum anderen tauchen sie im Vorlesungsverzeichnis auf. Heißt es z.B. ein bestimmtes Fachgebiet müsse durch 4 SWS abgedeckt werden, so heißt das, es müssen ein Semester lang Vorlesungen, Seminare o.ä. mit insgesamt 4 Stunden pro Woche besucht werden und die entsprechenden Prüfungen oder Scheine erbracht werden (letzteres ist oft das entscheidende, die Anwesenheit nur zweitrangig ;-). Akademische Stunden sind allerdings nur 45 Minuten lang, also keine Panik.

T

Tutorien
(lat. tueri=schützen), siehe AG (Arbeitsgemeinschaft)

U

Urlaubssemester
Semester, in dem ein Studierender keine Hochschul-Veranstaltungen besucht. Eine Beurlaubung kann seitens der Uni auf Antrag gewährt werden. Ohne Grund (z.B. Krankheit) geht das normalerweise nicht. Während eines solchen Freisemesters besteht für den Urlauber kein Anspruch auf BaföG – außer man macht einen Auslands-Aufenthalt, für den man evt. Auslands-BAföG beantragen kann.

V

Vorlesung
Es spricht ein Professor (liest meist nicht vor :-)) mit perfektem Fachwissen über ein hoch interessantes Thema in einem ansprechend gestalteten Vortrag unter Einsatz modernster Präsentationstechniken. Dabei verweist er gezielt auf eingängige Fachliteratur, die weder von ihm selbst stammt noch schlecht ist.

W

Wartesemester
Falls man für einen Studiengang, für den ein bestimmter NC benötigt wird, keine ausreichende Note hat, kann man auch über eine Wartezeit den Anspruch auf einen Studienplatz erwerben. Die ZVS berechnet die Wartezeit nach der Zahl der Halbjahre, die seit dem Erwerb der Hochschul- zugangsberechtigung verstrichen sind. Man braucht sich aber nicht in eine Warteliste einzutragen. Wer beispielsweise nach dem Abitur zuerst eine Berufsausbildung absolviert und sich am Ende der Ausbildung zum ersten Mal um einen Studienplatz bewirbt, bekommt die entsprechende Anzahl von Semestern als Wartezeit angerechnet. Das gleiche gilt für Auslandsaufenthalte oder einen ‚Dienst‘ (Wehrdienst, Zivildienst, freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr). Wer ausreichend lange gewartet hat, kommt auch in den NC-Fächern mit Sicherheit zum Studienplatz. Nähere Infos auf den Webseiten der ZVS.

WiSe
Das Wintersemester, kurz WiSe oder manchmal auch WS beginnt je nach Bundesland verschieden im Oktober oder November und dauert meist bis Ende Februar.

WSP (Wahlschwerpunkt)
Ab dem 6. Semester sind Wahlschwerpunkte vorgesehen. Man hat dabei die Möglichkeit, aus einem vorgegebenen Katalog ein Fach zu wählen, was dann vertieft behandelt wird.

Z

ZVS
Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen: ZVS, 44128 Dortmund, Tel. 0231-10810, Internet: www.zvs.de

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Die Orientierungseinheit beginnt grundsätzlich eine Woche vor dem Beginn des neuen Semesters.

In dieser OE-Woche werdet Ihr einem Tutor aus einem höheren Semester zugeteilt, der Euch eine Einführung in das Studium der Rechtswissenschaft geben wird. Natürlich ist hiermit keine fachliche Einführung gemeint, sondern eher eine allgemeine Vorstellung des Studiums, was Ihr wissen müsst, wo sich die Hörsäle befinden, wie Ihr an die Studienmaterialien kommt und welche Bücher Ihr benötigt.

Das Kennenlernen der Mitstudenten soll dabei auch nicht zu kurz kommen – deshalb stehen auch ein gemeinsames Frühstück und diverse Kneipenbesuche auf dem Programm.

Diese Einführungswoche wird Euch den Uni-Start erheblich erleichtern und ist deshalb sehr wichtig. Ihr solltet diese also möglichst nicht verpassen.

Alle Infos auf der Internetseite der OE: www.oe-jura.de

In jedem Semester veranstaltet der Fachschaftsrat Jura ein Kennenlern- Treffen zu dem alle Erstsemester herzlich eingeladen sind!

Ihr könnt einen Einblick in unsere Arbeit bekommen, trefft Studenten der höheren Semester, aber vor allem lernt Ihr nette Menschen kennen. :-) Außerdem gibt es Freibier oder im Winter Glühwein!

Wenn Ihr Interesse an einer Einladung zu dem Treffen habt, schreibt uns doch einfach eine E-Mail: klick!

Ein ganz wichtiges Highlight ist auch die legendäre OE-Party, also die erste Studentenparty Eures Lebens *g*.

(Flyer und weitere Infos folgen!)

Unser Forum soll den Austausch der Studenten untereinander fördern, in der Hoffnung, gleichermaßen Wissen und Bekanntschaften zu stärken. Der Grundgedanke war und ist es, in der Fakultät eine familiärere Atmosphäre zu schaffen, wie sie die meisten von uns aus ihren Abi-Jahrgängen kennen dürften. Weiter sollen unklare Aspekte aus Vorlesungen und Übungen gemeinsam diskutiert und erarbeitet werden.

Das Forum wendet sich speziell an Studierende des Fachbereichs Rechtswissenschaften an der Hamburger Universität. Natürlich sind neugierige, welche sich im Vorfeld schon einmal informieren wollen, Studenten anderer Fachbereiche und alle weitere Gäste auch herzlich willkommen.

Geschichtliches – Unser erstes Forum

Unser Forum startete unter dem Namen FB2 (www.fbjura.de) im März 2004 im direkten Anschluss an fb18.de als studentisches Alternativ-Angebot, zum offiziellen Uni Hamburg Rechtswissenschaftenforum, um eine übersichtliche und damals anmeldungsfreie Austauschplattform für alle am Fachbereich tätigen Menschen zu bieten. Der Anbieter unserer Forums stellte allerdings zum 01.06.2009 seinen Dienst ein, so dass dann ein neues Forum installiert wurde.

Screenshot unseres alten Forums

 

Zahlen, Daten, Fakten (2004-2009):

1.957 registrierte Mitglieder
63.722 Beiträge
8.241.762 Zugriffe

Unser neues Forum

Seit dem 30.05.2009 läuft unser neues Forum und wir hoffen, dass es auf mindestens genauso viel Interesse stößt wie unser erstes!

In Eurem Examen habt Ihr neben der Hausarbeit und den Klausuren auch noch eine mündliche Prüfung zu bestehen. Der Fachschaftsrat hält in seinem Büro zahlreiche Protokolle mündlicher Prüfungen bereit, die jeder Examens- kandidat zur Vorbereitung auf diese Prüfung nutzen kann.

Gegen einen Pfand von 25,- EUR können die Protokolle eingesehen und kopiert werden. Das Pfand wird dann bei Abgabe des eigenen Protokolls zurückerstattet.

Momentan ist keine Prämie für die Abgabe neuer Protokolle möglich, aber wir arbeiten daran, Euch bald wieder für die Unterstützung entlohnen zu können.

mein_prof.gifEndlich können auch die Studenten mal ihre Professoren bewerten! Das neue Internetangebot Mein-Prof.de bietet ein Scoringsystem an, wo Ihr nach Herzenslust die Dozenten und natürlich ihre Vorlesungen bewerten könnt. Alles funktioniert auch ganz anonym, also ohne Anmeldung. Mit Anmeldung wird Eurer Stimme allerdings eine höhere Gewichtung eingeräumt.

Über 2.500 Bewertungen wurden bereits für unsere Jura-Profs abgegeben.

Jetzt mitvoten auf www.mein-prof.de!

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    Februar 2006

  • Der FSR-Jura erhält die Zusage für neue Räumlichkeiten genau im studentischen Leben der Fakultät Rechtswissenschaften, im Foyer des Rechtshauses (Eingang Schlüterstraße).

    März 2006

  • Neue Informationsplattform im Internet: www.elbelaw.de
  • Einrichtung des ElbeBlawg – ein Weblog mit tagesaktuellen Nachrichten rund um (Rechts-) Politik und Rechtsprechung.
  • Der FSR stellt sich auf der Erstsemesterbegrüßung vor
  • Die Erstis werden durch den FSR bei einer zentralen Veranstaltung in die Hochschulpolitik eingewiesen. Der FSR veranstaltet einen Infoabend für Ortswechsler mit Freigetränken.

    April 2006

  • Der Fachschaftsrat beginnt eine neue Sammlung für Magister- und Baccalaureus-Arbeiten und bietet bereits erste Arbeiten zum Kopieren an.
  • Unser neues Projekt, der ElbeBlawg, startet mit Vollgas in die erste Liga. Nach nicht einmal 1 1/2 Monaten ist das juristische Weblog auf Platz 3 im bundesweiten Ranking von ca. 150 Angeboten.

    Dezember 2006

  • Nach erfolgreichem Umzug in die neuen Räume und der Einrichtung des Büros ist der FSR nun noch dichter an den Studierenden. Unser Service hat sich weiterhin verbessert

    Januar 2005

  • Beginn der Kooperation mit anderen Fachschaftsräten und der Zusammenarbeit mit anderen studentischen Gruppen am Fachbereich.

    März 2005

  • Der FSR übernimmt die Betreuung für das bereits bestehende Internetforum www.fbjura.de.
  • Der FSR stellt sich auf der Erstsemesterbegrüßung vor.
  • Erstmals werden die Erstis durch den FSR bei einer zentralen Veranstaltung in die Hochschulpolitik eingewiesen.
  • Tägliche Öffnungszeiten mit kompetenter Beratung.
  • Die Hauptseite der Fakultät Jura-Studium Hamburg verlinkt auf unsere Internetseite.
  • Die Internetseite der OE bindet das Forum des FSR bei sich ein.

    April 2005

  • Ein weiterer Infoabend für Erstsemester und Ortswechsler mit Freigetränken wird veranstaltet
  • Mehrere neue Mitglieder verstärken unser Team.
  • Neuvergabe der Schließfächer im ESA-Westflügel

    Mai 2005

  • Unterstützung der OE-Party

    Juni 2005

  • Die Buchpreise und weitere Buch-Gutscheine werden verlost.
  • Erste erfolgreiche Jura Summer Lounge bei super Wetter guter Musik und kühlen Getränke vor dem Audimax
  • Die Mitglieder des FSR stellen sich wieder zur Wahl. Inzwischen sind sie auf 18 Leute angewachsen. Neben Studierenden der LHG, Juso HSG und JuraListe sind viele unabhängige Kandidaten auf der Wahlliste. Die Mitglieder treten unter dem gemeinsamen Namen JuraListe an und gewinnen gegen die Linken Kritischen Jura- studierenden mit 78% der Stimmen.

    Juli 2005

  • Info-Ständer vor der ZBR, um die Jurastudierenden ständig über die Arbeit des FSR auf dem Laufenden zu halten.
  • Treffen mit Studierenden der Bucerius Law School auf dem eine Zusammenarbeit vereinbart wird.
  • Bei den Wahlen zum Fakultätsrat gewinnt das vom FSR aufgestellte Team 67,5% und somit zwei von drei studentischen Sitzen.

    August 2005

  • Der Fachschaftsrat hat im Fakultätsrat durchgesetzt, dass in Zukunft im fünften Semester die Scheine aus allen Semestern wiederholt werden können. Des Weiteren wurde erreicht, dass man die großen Scheine auch dann schreiben kann, wenn man noch nicht alle Kleinen hat. Für den großen Schein braucht man nur den Kleinen im gleichen Rechtsgebiet.

    September 2005

  • Rede von Christian Hoeft auf der Eröffnungsveranstaltung des Neubaus der Zentralbibliothek Recht (Sommerfest) am 03.09.2005. [lesen: 1, 2, 3]
  • Der FSR stellt ELSA für einen Tag sein Büro als „Check-In-Schalter“ zur Verfügung.

    Oktober 2005

  • Erneute Erstsemesterbegrüßung durch den Fachschaftsrat
  • Die Erstis werden durch den FSR bei einer zentralen Veranstaltung in die Hochschulpolitik eingewiesen.
  • Auch wird wieder ein Infoabend für Erstsemester und Ortswechsler mit Freigetränken veranstaltet.
  • Erneute Vergabe der Schließfächer im ESA-Westflügel.

    November 2005

  • Der FSR wirbt für die Wahl zum Studierendenparlament.
  • Vortrag über Juristen in Politischen Stiftungen
  • Glühweinabend zusammen mit Studierende unserer Fakultät und der Bucerius Law School
  • Weitere aktive Mitglieder verstärken das Team
  • Fachschaftsrat unterstützt den Debattierclub mit 99,99 Euro.
  • Evaluation der AGs in Zusammenarbeit mit der Fakultät.

    Dezember 2005

  • Das Dekanat sagt zu, uns anonymisierte Kopien der geschriebenen Magisterarbeiten zur Verfügung zu stellen, sobald das Dekanat endgültig in sein neues Büro umgezogen ist.

    Juli 2004

  • Eine gemeinsame Liste von LHG, Juso HSG und JuraListe tritt unter den Namen JuraListe erstmals gegen die Linken Kritischen Jura- studierenden an. Die JuraListe gewinnt mit 55% der Stimmen die FSR-Wahl. Dadurch ist der FSR keine Druckwerkstatt mehr für Flyer der Liste LINKS. (Bericht des Jura-HH-Magazins)

    Sommerferien

  • Die neuen FSR-Mitglieder entrümpeln und renovieren das Büro. Erstmals hat das Büro auch während der vorlesungsfreien Zeit regelmäßig geöffnet.
  • Der Fachschaftsrat wird am Fachbereich wieder bekannt gemacht. Es findet fortan ein regelmäßiger Informationsaustausch mit Dekanat, Fachbereichsverwaltung und Direktion der Zentralbibliothek Recht statt.
  • Regelmäßige Treffen werden alle zwei Wochen veranstaltet, zu denen auch Interessenten herzlich eingeladen wurden.
  • Beginn der Betreuung des Freiraumes (öffentlicher Aufenthaltsraum) im ESA-Westflügel
  • Den Uni-Eltern wird für ihre Arbeit der Freiraum zur Verfügung gestellt.

    Oktober 2004

  • Der neue Fachschaftsrat stellt sich auf der Erstsemesterbegrüßung vor.
  • Die erste Ausgabe der JuraNews erscheinen.
  • Neue Öffnungszeiten des Büros an fünf Tagen in der Woche.
  • Vergabe der Schließfächer im ESA-Westflügel.
  • Auf- und Ausbau der Hausarbeiten- und Klausurensammlung (mit attraktiven Preisen für die „Spender“: Sofort-Preis eine große Tüte Gummibärchen und zudem die Teilnahme an einer Verlosung von attraktiven Büchern und Buchgutscheinen).
  • Wir veranstalten erstmals einen Infoabend für Erstsemester und Ortswechsler mit Freigetränken.
  • Neue Mitglieder verstärken das Team. Erstmals sind Studierende Mitglied ohne in einer politischen Hochschulgruppe aktiv zu sein.

    November 2004

  • Unsere Internetseite www.fsr-jura.de mit Lernpartnerbörse geht an den Start.
  • Neuaufbau der Examensprotokoll-Sammlung (mit 25,- Euro Belohnung für die Prüflinge durch einen Sponsor).
  • Unterstützung der OE-Party
  • Entwicklung eines ansprechenden Corporate Designs durch ein neues FSR-Logo.

    Dezember 2004

  • Die Mitglieder des FSR veranstalten eine gemeinsame Weihnachtsfeier.

Wir arbeiten gerade an einer einheitlichen Vorlage für Examensprotokolle, die Ihr bequem am Computer ausfüllen könnt. Habt noch ein wenig Geduld – wir werden diese hier bald zum Download anbieten!


Wir brauchen Eure Klausuren! Wenn Ihr also eine Klausur oder Hausarbeit geschrieben habt, die mit 7 oder mehr Punkten bewertet wurde, könnt Ihr diese unserer Sammlung hinzufügen und jüngeren Semestern damit helfen!
Logo Ritter sport
Natürlich sollt auch Ihr nicht leer ausgehen und bekommt deshalb von uns als Dankeschön entweder eine große Tüte Goldbären oder eine Tafel Ritter Sport (pro Klausur oder Hausarbeit!).

Außerdem verlosen wir jedes Semester attraktive Lehrbücher oder Skripte sowie jeweils 10 Buchgutscheine der Buchhandlung Mauke á 10,- Euro!

Die Arbeiten werden von uns kopiert und auch anonymisiert – also Namen, Adresse, Matrikel- Nummer etc. ausgeschwärzt.

Wenn Ihr noch ein paar alte Bücher herumliegen habt oder vielleicht Euren alten PC unters Volk bringen wollt, dann ist unser Online-Flohmarkt das Richtige!

Neue Rekorde in unserem JuraForum: Mittlerweile sind über 800 Mitglieder registriert und es werden täglich mehr! Gerade konnten wir unseren 2.000.000 Klick feiern, der in einem von unseren 28.000 Themen „gesetzt“ wurde. Täglich laden auch neue User Ihre Fotos in unsere Galerie hoch und können dann auch die Bilder der anderen User besichtigen. Also, weitermachen …

Der Zugang ins Uni-Netzwerk ist für nicht erfahrene Computeruser nicht so einfach. Wir haben hier in einer Anleitung die wichtigsten Einstellungen zusammengestellt. Dann klappt’s auch im Bücherturm-Netzwerk.

Am 2. Februar wurde das vorläufige Endergebnis der Wahl zum Studierenden- parlament (StuPa) festgestellt und vom Präsidium für amtlich erklärt. Mit 23% Wahlbeteiligung ist es die höchste Wahlbeteiligung in der Geschichte, was allein schon Bände spricht, denn ein Machtwechsel im AStA scheint sehr wahrscheinlich. Eine erfreut kritische und sehr genaue Analyse des Wahlergebnisses ist diesen Monat im Jura-HH-Magazin zu lesen.

Wahlergebnis (Grafische Auswertung)
Du bist StuPa! (Artikel des Jura-HH-Magazins)

Mit dem Studienfinanzierungsgesetz (HmbGVBl. Nr. 32 S. 376) sind für das Studium in Hamburg seit dem Sommersemester 2007 für alle Studierenden Studiengebühren (neben dem weiterhin zu zahlenden Semesterbeitrag) vorgesehen. Mit Wirkung zum Wintersemester 2008/09 wurde die allgemeine Studiengebühr von 500 auf 375 Euro pro Semester gesenkt. Sie gelten wie bislang für alle grundständigen Studiengänge an der Universität Hamburg. Beim Teilzeitstudium sind die Studiengebühren entsprechend dem Verhältnis des Teilzeitstudiums zum Vollzeitstudium ermäßigt. Sie betragen dann 187,50 Euro.

Studierende sind grundsätzlich gebührenpflichtig, wenn sie immatrikuliert sind. Ausgenommen von der Gebührenpflicht sind für einzelne Semester folgende Gruppen:

  • wer als Doktorandin oder Doktorand immatrikuliert ist,
  • wer beurlaubt ist,
  • wer ein praktisches Jahr im Rahmen des Studiums absolviert,
  • wer als Austausch-/Programmstudierende oder -studierender im Rahmen von Vereinbarungen immatrikuliert ist, die gegenseitige Abgabenfreiheit garantieren.

Mit dem neuen Gebührenrecht ist das sogenannte Stundungsmodell eingeführt worden. Studierende haben die Wahl zwischen dem Angebot einer Sofortzahlung der Gebühr oder deren Stundung. Diese wird im Regelfall für die Dauer der Regelstudienzeit des Studiengangs, den die Studierenden belegen, zuzüglich zwei weiterer Semester gewährt. Bei der Feststellung der Stundungsberechtigung werden Studienzeiten an einer deutschen staatlichen Hochschule oder gleichgestellten staatlichen Einrichtung angerechnet.

Obwohl mit dem neuen Gebührenmodell eigentlich keine Befreiungstatbestände mehr gelten sollten, wurde dies in der endgültigen Fassung aufgegeben. Somit sind auch nach dem neuen Gebührenmodell von der Zahlungspflicht befreit

  •  Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen , wenn ihr Studium länger andauert als die Regelstudienzeit zuzüglich zwei weiterer Semester. Diese Regelung will den Nachteil ausgleichen, dass Studierende mit Behinderungen/chronischen Erkrankungen oft längere Studienzeiten haben.
  • Studierende mit Kindern bis zum vierzehnten Lebensjahr werden von der Gebührenpflicht befreit, wenn ihr Studium länger andauert als die Regelstudienzeit ihres belegten Studiengangs zuzüglich zwei weiterer Semester.

Weitere Informationen zur Stundung und zu den Möglichkeiten einer Befreiung von der Studiengebühr gibt es hier.

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Es ist beschlossene Sache! Der Fachschaftsrat Jura wird ab dem Wintersemester 2006/2007 in seinen neuen Büroräumen im Rechtshaus, Foyer Schlüterstraße zu finden sein. Nach monatelangen Verhandlungen haben wir nun die Zusage für ein ca. 30 qm großes Büro, das sich hinter einer Glasfront abgetrennt am ehemaligen Platz vom Café Pause befindet. Damit sind wir wieder direkt im Zentrum des Geschehens und planen schon jetzt einige neue Angebote für die Jurastudenten. Seid gespannt!

Ihr wollt eine Arbeit zur Nachkorrektur einreichen, wisst aber nicht genau wie? Wir haben hier einige Hinweise für Euch zusammengetragen.

Lust auf Mensa? Hier könnt ihr lesen, was dort auf dem Speiseplan steht:
Philosophenturm Studierendenhaus Campus (WiWi)

Nach den teilweise chaotischen Zuständen in der ZBR verhängte deren Direktor Prof. Dr. Ott ein mit Wirkung vom 23. Februar 2006 geltendes eingeschränktes Benutzungsrecht für Nicht-Juristen. Diese, auch auf Initiative des FSR durchgesetzte Maßnahme, soll den Jurastudenten, die jetzt ihre Hausarbeiten oder Examenshausarbeiten schreiben zugute kommen.
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ChatAuf Wunsch einiger User unseres Forums und aufgrund des schlechten Fernsehprogramms am Mittwoch bieten wir nun unser Alternativprogramm! Ab sofort haben wir mittwochs ab 21 Uhr eine Chat-Hour eingerichtet.

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