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	<title>ElbeBlawg</title>
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	<description>Juristisches Weblog (Blawg) mit tagesaktuellen Themen rund um (Rechts-) Politik und Rechtsprechung - präsentiert vom Fachschaftsrat Rechtwissenschaft (FSR Jura) der Universität Hamburg.</description>
	<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 16:40:19 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Arschloch</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 13:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Guck an, was da im Spiegel steht:
Landgericht verschickt Anklageschrift mit &#8220;Arschloch&#8221;-Vermerk
Unfeine Sitten am Landgericht Augsburg: Dort verschickte ein Staatsanwalt versehentlich ein internes Schriftst&#252;ck, in dem ein Angeklagter als &#8220;Arschloch&#8221; bezeichnet wird. Nun muss sich der Jurist bei dem Beschimpften entschuldigen.
Augsburg - Das Landgericht Augsburg hat eine Anklageschrift verschickt, in der der Beschuldigte &#8220;Arschloch&#8221; genannt wird.
Versehentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guck an, was da im <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,577178,00.html">Spiegel </a>steht:</p>
<blockquote><p>Landgericht verschickt Anklageschrift mit &#8220;Arschloch&#8221;-Vermerk</p>
<p>Unfeine Sitten am Landgericht Augsburg: Dort verschickte ein Staatsanwalt versehentlich ein internes Schriftst&#252;ck, in dem ein Angeklagter als &#8220;Arschloch&#8221; bezeichnet wird. Nun muss sich der Jurist bei dem Beschimpften entschuldigen.</p>
<p>Augsburg - Das Landgericht Augsburg hat eine Anklageschrift verschickt, in der der Beschuldigte &#8220;Arschloch&#8221; genannt wird.</p>
<p>Versehentlich sei eine vorl&#228;ufige Version ausgedruckt und zugestellt worden, in der der bearbeitende Staatsanwalt den Angeklagten so bezeichnet habe, erkl&#228;rte der Chef der Augsburger Staatsanwaltschaft, Reinhard Nemetz. In den offiziellen Gerichtsakten finde sich dagegen die korrekte Version.</p>
<p>Das Versehen sei bedauerlich und die Bezeichnung &#8220;Arschloch&#8221; auch im internen Gebrauch inakzeptabel, sagte Nemetz. Der Staatsanwalt, dem der Fehler unterlaufen sei, bedauere den Vorfall und werde sich beim Betroffenen schriftlich entschuldigen. Zudem sei er von dem Fall abgezogen worden.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Eine Beleidigung im juristischen Sinne sei das &#8220;Arschloch&#8221; in der Anklageschrift indes nicht, erkl&#228;rte der Leiter der Staatsanwaltschaft. Daf&#252;r sei der Vorsatz n&#246;tig, sie &#246;ffentlich zu machen. Da das Schriftst&#252;ck aber ein Internum gewesen und nur versehentlich versandt worden sei, gebe es diesen Vorsatz nicht.</p>
<p>Man k&#246;nne ja schlie&#223;lich auch in sein Tagebuch schreiben, was man wolle.</p></blockquote>
<p>Na, wem f&#228;llt was ein?</p>
<p>Danke, Mirko, f&#252;r die pr&#228;zise Zusammenfassung!</p>
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		<title>Rauchverbot grotesk</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 07:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[(Rechts-)Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das europaweite Rauchverbot treibt manchmal komische Bl&#252;ten, wie Spiegel-online zu berichten wei&#223;:
 Weil das Gesetz ausschlie&#223;lich zum Schutz vor Tabakrauch geschaffen wurde, f&#252;hrt es in den Niederlanden zu einer grotesken Konsequenz. Denn wer seinen Joint pur konsumiert, darf sich im Coffeeshop gem&#252;tlich zur&#252;cklehnen, wer es hingegen weniger stark bevorzugt und auch Tabak in seinen Joint dreht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das europaweite Rauchverbot treibt manchmal komische Bl&#252;ten, wie <a href="http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,558512,00.html" target="_blank">Spiegel-online</a> zu berichten wei&#223;:</p>
<blockquote><p> Weil das Gesetz ausschlie&#223;lich zum Schutz vor Tabakrauch geschaffen wurde, f&#252;hrt es in den Niederlanden zu einer grotesken Konsequenz. Denn wer seinen Joint pur konsumiert, darf sich im Coffeeshop gem&#252;tlich zur&#252;cklehnen, wer es hingegen weniger stark bevorzugt und auch Tabak in seinen Joint dreht, m&#252;sste das Lokal der Regelung zufolge verlassen. Dar&#252;ber kann Paul Wilhelm nur den Kopf sch&#252;tteln: &#8220;Das klingt f&#252;r mich ein wenig so, als gehst du in ein Café, dort darfst du eine Flasche Bier kaufen, aber die darfst du drinnen nicht trinken. Was du aber trinken darfst, sind Whiskey, Rum und Wodka.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein treffender Vergleich - da sieht man wieder, wie weit die Theorie des Gesetzgebers doch von der allgemeinen Praxis abweicht. Sehr sch&#246;n auch dieser Vergleich von Mark Jacobsen:</p>
<blockquote><p>Wenn die Jungs das Alter haben, dass sie nach Afghanistan geschickt werden k&#246;nnen, dann braucht man mir nicht weiszumachen, dass man sie sch&#252;tzen will vor Arbeiten im Rauch. Die Menschen sind doch alt genug. Sie d&#252;rfen zur Wahl gehen, sie d&#252;rfen in den Krieg - und dann d&#252;rfen sie das nicht selbst entscheiden?</p></blockquote>
<p>Das lassen wir mal so stehen! <img src='http://www.elbelaw.de/blawg/smilies/yahoo_smiley.gif' alt='&#58;&#45;&#41;' class='wp-smiley' width='18' height='18' title='&#58;&#45;&#41;' /></p>
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		</item>
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		<title>Und das Geld gibt&#8217;s doch</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 06:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hamburgensien]]></category>

		<category><![CDATA[Hochschulrecht/-politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Da k&#246;nnen Hamburger Studierende aber aufatmen: Laut Abendblatt hat der Hochschulrat das neue Finanzkonzept von Pr&#228;sidentin Monika Auweter-Kurtz abgenickt. Bef&#252;rchtungen, wonach die sog. Orchideenf&#228;cher gestrichen und Mittel f&#252;r die &#8220;gro&#223;en&#8221; Studieng&#228;nge gek&#252;rzt werden sollen, haben sich somit nicht bewarheitet.
Die Zukunft der Geisteswissenschaften an der Universit&#228;t Hamburg ist gesichert: Weder m&#252;ssen kleine Orchideenf&#228;cher dichtmachen, noch kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da k&#246;nnen Hamburger Studierende aber aufatmen: Laut Abendblatt hat der Hochschulrat das neue Finanzkonzept von Pr&#228;sidentin Monika Auweter-Kurtz abgenickt. Bef&#252;rchtungen, wonach die sog. Orchideenf&#228;cher gestrichen und Mittel f&#252;r die &#8220;gro&#223;en&#8221; Studieng&#228;nge gek&#252;rzt werden sollen, haben sich somit nicht bewarheitet.</p>
<blockquote><p>Die Zukunft der Geisteswissenschaften an der Universit&#228;t Hamburg ist gesichert: Weder m&#252;ssen kleine Orchideenf&#228;cher dichtmachen, noch kommt es zum Abbau von Studienpl&#228;tzen in dem gro&#223;en Stil, wie ihn die Kommission des Ex-B&#252;rgermeisters Klaus von Dohnanyi (SPD) 2003 empfahl. Das geht aus dem neuen Konzept zur internen Mittelverteilung hervor, das der Hochschulrat am Montag in erster Lesung behandelt hat.</p></blockquote>
<p>Und wie geht es uns dabei?</p>
<blockquote><p>Tats&#228;chlich soll auch die Juristische Fakult&#228;t 516 Studienanf&#228;ngerpl&#228;tze pro Jahr im Portfolio haben, 96 mehr als in den Leitlinien vorgesehen. Auweter-Kurtz: &#8220;Die Ausstattung kann nahezu unver&#228;ndert bleiben.&#8221;</p></blockquote>
<p>Unver&#228;ndert also&#8230; Schade, mehr Pl&#228;tze ist ja nicht alles - aber diese Uni scheint nur noch um ihre Au&#223;enwirkung bem&#252;ht, w&#228;hrend intern vieles den Bach runter geht&#8230;</p>
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		<title>kiK - der Lohndiscont</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 07:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>

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		<description><![CDATA[KiK ist billig, das ist das Image, dass das Unternehmen bei den Verbrauchern erfolgreich generiert hat. Doch wie die Preise zustandekommen, dar&#252;ber redet man nat&#252;rlich nicht so gerne. Nun hat das Unternehmen laut Stern.de erneut einen arbeitsrechtlichen Prozess verloren, in dem es um die Bezahlung einer Mitarbeiterin ging: 5,20 € Stundenlohn ist sittenwidrig.
Da wird sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KiK ist billig, das ist das Image, dass das Unternehmen bei den Verbrauchern erfolgreich generiert hat. Doch wie die Preise zustandekommen, dar&#252;ber redet man nat&#252;rlich nicht so gerne. Nun hat das Unternehmen laut <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/:Gerichtsurteil-Kik-Lohn/622065.html?nv=rss_all" title="Stern.de" target="_blank">Stern.de</a> erneut einen arbeitsrechtlichen Prozess verloren, in dem es um die Bezahlung einer Mitarbeiterin ging: 5,20 € Stundenlohn ist sittenwidrig.</p>
<p>Da wird sich Tengelmann wohl warm anziehen k&#246;nnen:</p>
<blockquote><p>Die 4. Kammer signalisierte dem Discounter auch, dass sie die gesamten arbeitsvertraglichen Vereinbarungen des Unternehmens f&#252;r gesetzwidrig halte. W&#246;rtlich sagte die Richterin an die Adresse des Unternehmensanwalts: &#8220;Was Sie da machen, das geht so nicht.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Neues Studiengeb&#252;hrenkonzept nimmt Form an</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 07:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hamburgensien]]></category>

		<category><![CDATA[Hochschulrecht/-politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es stehen zwar noch nicht alle Details fest.  Aber so viel ist sicher: Die Hochschulen m&#252;ssen das Geld nicht eintreiben, das  ist auch nicht ihre Aufgabe. Stattdessen soll ein Kreditinstitut  Studiengeb&#252;hren-Darlehen gew&#228;hren, die nach dem Examen von den Studenten  zur&#252;ckzuzahlen sind. Wir sind bereits in Gespr&#228;chen mit einer infrage kommenden  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><span style="color: windowtext">Es stehen zwar noch nicht alle Details fest.  Aber so viel ist sicher: Die Hochschulen m&#252;ssen das Geld nicht eintreiben, das  ist auch nicht ihre Aufgabe. Stattdessen soll ein Kreditinstitut  Studiengeb&#252;hren-Darlehen gew&#228;hren, die nach dem Examen von den Studenten  zur&#252;ckzuzahlen sind. Wir sind bereits in Gespr&#228;chen mit einer infrage kommenden  Bank. &#220;brigens: Die w&#228;hrend des Studiums anfallenden Zinsen tr&#228;gt die Stadt.  Eine so attraktive Regelung gibt es in ganz Deutschland nicht noch einmal.</span></p></blockquote>
<p>Soviel erst mal von Herlind Gundelach (CDU) im <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/05/19/882622.html" target="_blank">Abendblatt</a>. Wir warten gespannt weiter!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Winkeladvokatie im ganz gro&#223;en Stil</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 07:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hamburgensien]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man, wenn man etwas, das man eigentlich bereits genehmigt hat, nun nicht mehr will? Nehmen wir das Kohlekraftwerk Moorburg doch mal als Beispiel:
Vattenfall ist bereits flei&#223;ig dabei, das Kraftwerk hochzuziehen, dann kam dem Senat die Wahl dazwischen, die ja bekanntlich in einem schwarz-gr&#252;nen B&#252;ndnis endete.  Nun ist die GAL ja nicht wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man, wenn man etwas, das man eigentlich bereits genehmigt hat, nun nicht mehr will? Nehmen wir das Kohlekraftwerk Moorburg doch mal als Beispiel:</p>
<p>Vattenfall ist bereits flei&#223;ig dabei, das Kraftwerk hochzuziehen, dann kam dem Senat die Wahl dazwischen, die ja bekanntlich in einem schwarz-gr&#252;nen B&#252;ndnis endete.  Nun ist die GAL ja nicht wirklich begeistert von diesem Kraftwerk, kann aber auch nicht einfach zu Vattenfall gehen und sagen: Lass das mal!</p>
<p>Was macht man? Die L&#246;sung ist so genial wie simpel und steht in der online-Ausgabe der <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/344436.html?nv=cd-topnews" target="_blank">FTD</a>:</p>
<blockquote><p>Im Koalitionsvertrag planen CDU und Gr&#252;ne, die Fernw&#228;rmeversorgung der Stadt neu auszuschreiben, die bisher Vattenfall betreibt.</p></blockquote>
<p>Das soll die L&#246;sung sein? Klingt unspektakul&#228;r und, mal ehrlich,  fehlt da nicht irgendwie der Zusammenhang? Nein, denn Vattenfall hatte Moorburg so konzipiert, dass die Abw&#228;rme des Kraftwerks in die Fernw&#228;rme eingespeist wird. Wenn sie nun diese verlieren, dann m&#252;ssen sie schauen, wo sie mit der W&#228;rme bleiben. In die Elbe? M&#246;glich, aber maximal darf diese um 3° aufgeheizt werden - wahrscheinlich ist jedoch ein wesentlich gr&#246;&#223;erer Anstieg. Nun hofft man also, dass Vattenfall die Lust verliert und ohne Schadensersatzforderungen abzieht&#8230;</p>
<p>Winkeladvokatie im ganz gro&#223;en Stil halt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Koalitionsvertrag in Hamburg perfekt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 16:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hamburgensien]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben ging es &#252;ber den &#196;ther: Die CDU und die GAL haben sich geeinigt - der Koalitionsvertrag ist perfekt und wird zur Stunde unterschrieben!
Nun warten wird mal gespannt, ob die jeweiligen innerparteilichen Abstimmungen  auch dazu f&#252;hren, dass der Vertrag von der Parteibasis ratifiziert wird.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben ging es &#252;ber den &#196;ther: Die CDU und die GAL haben sich geeinigt - der Koalitionsvertrag ist perfekt und wird zur Stunde unterschrieben!</p>
<p>Nun warten wird mal gespannt, ob die jeweiligen innerparteilichen Abstimmungen  auch dazu f&#252;hren, dass der Vertrag von der Parteibasis ratifiziert wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;ndigung wegen Hautfarbe - die erste Anwendung des AGG?</title>
		<link>http://www.elbelaw.de/blawg/?p=1581</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 06:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Begr&#252;ndung f&#252;r die K&#252;ndigung liegt darin, dass einige Mitmieter mit Ihrer Herkunft und Hautfarbe und mit Ihrer pers&#246;nlichen Situation als Alleinerziehende nicht einverstanden sind. Da die &#228;lteren Parteien schon seit 40 Jahren Mieter sind, kann ich sie leider nicht k&#252;ndigen und muss daher Ihnen die K&#252;ndigung aussprechen.
Huch, eine komische K&#252;ndigung. Diesen spannenden Fall habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Die Begr&#252;ndung f&#252;r die K&#252;ndigung liegt darin, dass einige Mitmieter mit Ihrer Herkunft und Hautfarbe und mit Ihrer pers&#246;nlichen Situation als Alleinerziehende nicht einverstanden sind. Da die &#228;lteren Parteien schon seit 40 Jahren Mieter sind, kann ich sie leider nicht k&#252;ndigen und muss daher Ihnen die K&#252;ndigung aussprechen.</p></blockquote>
<p>Huch, eine komische K&#252;ndigung. Diesen spannenden Fall habe ich bei <a href="http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~EE4420A32A66842A89AF5C327C0E69025~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell" target="_blank">FAZ.NET</a> gefunden. Gegenstand des Rechtsstreits ist ein &#228;lterer Vermieter und eine junge, alleinerziehende Deutsche mit dunkler Hautfarbe. Vor Gericht streiten die beiden Parteien darum, wer dieses Schreiben formulierte. Fakt ist: Geschrieben hat die Frau die K&#252;ndigung, angeblich jedoch wurde ihr der Text durch den gebrechlichen alten Herren in die Feder diktiert.</p>
<p>Mal sehen, was dabei rumkommt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zum ewigen Thema eBay</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 05:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[OLG]]></category>

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		<description><![CDATA[Nehmen wir den Fall eines Mannes an, der einen eigenen eBay-Shop mit einer betr&#228;chtlichen Anzahl von eingestellten Artikeln unterh&#228;lt. Den Shop bewirbt er mit folgendem Slogan:
Wir bieten alles an, was K&#228;ufer vielleicht interessiert. Der Verkauf erfolgt mit gr&#246;&#223;ter Sorgfalt zur Zufriedenheit unserer Kunden.
&#220;ber diesen Shop hatte der Mann regelm&#228;&#223;ig, langfristig und mit betr&#228;chtlichem Verkaufserfolg am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen wir den Fall eines Mannes an, der einen eigenen eBay-Shop mit einer betr&#228;chtlichen Anzahl von eingestellten Artikeln unterh&#228;lt. Den Shop bewirbt er mit folgendem Slogan:</p>
<blockquote><p>Wir bieten alles an, was K&#228;ufer vielleicht interessiert. Der Verkauf erfolgt mit gr&#246;&#223;ter Sorgfalt zur Zufriedenheit unserer Kunden.</p></blockquote>
<p>&#220;ber diesen Shop hatte der Mann regelm&#228;&#223;ig, langfristig und mit betr&#228;chtlichem Verkaufserfolg am online-Handel teilgenommen. Als <em>Powerseller</em> war der Mann jedoch nicht registriert. Die Frage, die das OLG Frankfurt a.M. zu entscheiden hatte, liegt auf der Hand: Ist dieser Mann Unternehmer?</p>
<p>Der Leitsatz der <a href="http://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata/reddok/HP.10/257188.htm" target="_blank">Entscheidung</a>, erschienen bei Beck-online oder unter NJOZ, 2008, 836 gibt Klarheit:</p>
<blockquote><p>Eine Verkaufst&#228;tigkeit &#252;ber die elektronische Handelsplattform eBay ist regelm&#228;&#223;ig als gewerblich einzustufen, wenn der Anbieter als «PowerSeller» registriert ist. <strong>Die Registrierung als «PowerSeller», die freiwillig erfolgt, ist jedoch umgekehrt keine notwendige Voraussetzung f&#252;r die Bewertung einer Internet-Verkaufst&#228;tigkeit als unternehmerisch</strong>. Diese Einstufung k&#246;nne sich vielmehr auch aus anderen Umst&#228;nden ergeben, (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Damit wurden K&#228;uferrechte weiter verst&#228;rkt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>D&#246;ner verletzt keine Menschenw&#252;rde</title>
		<link>http://www.elbelaw.de/blawg/?p=1579</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 10:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Humoriges]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Amtsgericht M&#252;nchen hat einer D&#246;nerverk&#228;uferin, die von einem Kunden mit dem Produkt des Hauses beworfen worden war, keinen Schadensersatz zugebilligt. Die angeblich erfolgte Beschimpfung «bl&#246;de Kuh» habe nicht nachgewiesen werden k&#246;nnen und das Bewerfen mit einem D&#246;ner stelle auch keine schwerwiegende Verletzung der vom allgemeinen Pers&#246;nlichkeitsrecht umfassten menschlichen W&#252;rde und Ehre dar (Urteil vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Das Amtsgericht M&#252;nchen hat einer D&#246;nerverk&#228;uferin, die von einem Kunden mit dem Produkt des Hauses beworfen worden war, keinen Schadensersatz zugebilligt. Die angeblich erfolgte Beschimpfung «bl&#246;de Kuh» habe nicht nachgewiesen werden k&#246;nnen und das Bewerfen mit einem D&#246;ner stelle auch keine schwerwiegende Verletzung der vom allgemeinen Pers&#246;nlichkeitsrecht umfassten menschlichen W&#252;rde und Ehre dar (Urteil vom 14.3.2008, Az.: 154 C 26660/07).</p></blockquote>
<p>Was ein Gl&#252;ck, doch Vorsicht! Dieses Urtei, gefunden bei <a href="http://beck-online.beck.de/" target="_blank">Beck-online</a> ist nicht auf alle Lebensmittel anwendbar:</p>
<p>Gef&#228;hrlich wird es z.B. bei Schaschlik (wegen des Spie&#223;es) oder bei Pommes (spitze Ecken und Kanten)! <img src='http://www.elbelaw.de/blawg/smilies/yahoo_smiley.gif' alt='&#58;&#45;&#41;' class='wp-smiley' width='18' height='18' title='&#58;&#45;&#41;' /></p>
]]></content:encoded>
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