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Degener: Strafrecht V Hausarbeit ab 25.02.08
25.02.2008, 11:49 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.02.2008 08:27 von der Jurafant.)
Beitrag: #1
Degener: Strafrecht V Hausarbeit ab 25.02.08
Hey,

sehe ich das richtig, dass man sich eine von den HA aussuchen kann? Entweder die von Herrn Freier oder die von Herrn Degener? Weil die HA von Degener garnicht im Hausarbeitenplan aufgeführt ist und die anscheinend auch noch fürs Sommersemester 2008 gilt. Steht zumindest oben drüber.
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25.02.2008, 12:11
Beitrag: #2
RE: Degener: Strafrecht V Hausarbeit ab 25.02.08
Äh ja, das mit den 2 Sachverhalten (bzw. 2 Hausarbeiten) hat mich gerade auch ein wenig verwirrt. Ich will mich nicht entscheiden, denn egal, was ich wähle, es wird sicher das falsche sein. Smile
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25.02.2008, 12:16
Beitrag: #3
RE: Degener: Strafrecht V Hausarbeit ab 25.02.08
Die Hausarbeit Degener gilt für das SoSe 2008
und die von herrn von Freier gilt noch für das WiSe 2007/08.

Viele Grüße
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25.02.2008, 12:30
Beitrag: #4
RE: Degener: Strafrecht V Hausarbeit ab 25.02.08
Naja, aber ich kann ja trotzdem beide mitschreiben. Also muss ich mich doch entscheiden. Smile
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25.02.2008, 14:05
Beitrag: #5
RE: Degener: Strafrecht V Hausarbeit ab 25.02.08
Könnte vielleicht jemand, die zwei Sachverhalte posten. Kann mich gerade komischerweise nicht bei Stine anmelden.
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25.02.2008, 17:33 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.02.2008 17:33 von Hummel.)
Beitrag: #6
RE: Degener: Strafrecht V Hausarbeit ab 25.02.08
ich finde das die Ha ähnlichkeiten mit der klausur von grünewald letzten freitag hat....
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25.02.2008, 20:57
Beitrag: #7
RE: Degener: Strafrecht V Hausarbeit ab 25.02.08
Hallo zusammen,
vorab eine Frage: über welche HA wird hier geredet? [28]

Kriminalität und Kriminalitätskontrolle">XI.neu
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25.02.2008, 21:19
Beitrag: #8
RE: Degener: Strafrecht V Hausarbeit ab 25.02.08
Hummel meint die von Degener. Und ja, das hatte ich mir auch schon gedacht.
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25.02.2008, 23:23
Beitrag: #9
RE: Degener: Strafrecht V Hausarbeit ab 25.02.08
Prof. Dr. Wilhelm Degener
Sommersemester 2008
Strafrecht V Ferienhausarbeit

K ist Inhaber eines Uhrengeschäfts für den gehobenen Anspruch in Hamburg. Die Armbänder und Fassungen der Uhren werden nach den individuellen Wünschen der Kunden angefertigt. Sämtliche Stücke sind Unikate und sehr kostbar. Das wissen auch die Leser der Zeitschrift „Stars und Stern-chen“, die kürzlich ein ausführliches Portrait über K und sein Geschäft anlässlich der Artikelreihe ‚Wo das Geld in Hamburg liegt’ veröffentlichte. Die Zeitschrift wusste zudem über die Besonderheit zu berichten, dass K sich vormittags allein im Geschäft aufhält und dass die – bei der V-Versicherung versicherten – Raritäten in einem klassischen Zahlenschloss-Tresor aus den 20er Jahren aufbewahrt werden. Den Artikel liest auch der in chronischen Geldsorgen lebende Altganove E. Er überlegt, wie er die Informationen gewinnbringend umsetzen kann. Da er sich den Risiken eines „Einsatzes vor Ort“ nicht mehr aussetzen will, sucht er nach einem geeigneten „Frontmann“.

Einen Kandidaten sieht er in dem szenebekannten W, den er kurze Zeit später in der Seiler-Hütte auf der Seilerstraße trifft. W zeigt sich vom Ansinnen des E zunächst unbeeindruckt. Um ihn doch noch zu locken, greift E zu einer List. Er stellt W die „Aktion“ als völlig risikofrei dar. K selbst habe ihn (E) gebeten, einen Überfall auf das Geschäft zu fingieren. Dabei gedenke K, sich durch Angabe überhöh-ter Verluste gegenüber V wirtschaftlich zu sanieren. Im Gegenzug dürfe das „Überfallkommando“ die Beute für sich behalten. Überdies habe K darauf hingewiesen, dass wegen der laufenden Überwa-chungskamera alles so ablaufen müsse wie bei einem echten Überfall. Das imponiert W so, dass er sich zur Ausführung der Tat bereit erklärt. E und W vereinbaren eine hälftige Teilung der Beute, die der über Kontakte zu Hehlerkreisen verfügende E verkaufen soll.

Einige Tage später betritt W entsprechend der Absprache mit geladenem Revolver und Sturmmaske um 10:30 Uhr das Geschäft, in dem sich erwartungsgemäß nur K aufhält. W fordert K zur Öffnung des Tresors auf. Ansonsten werde er ihn niederschießen. K, der um sein Leben fürchtet, folgt der Auffor-derung und händigt W den Inhalt des Tresors aus. W, der K während der gesamten Zeit mit dem Re-volver in Schach gehalten hat, verlässt daraufhin das Geschäft mit Uhren und Edelsteinen im Gesamt-wert von 200.000 Euro. K meldet den Vorfall am selben Tag der Polizei und der V-Versicherung.

Nach getaner Arbeit kommt W der Gedanke, Uhren und Edelsteine selbst zu verkaufen und den Anteil des E für sich zu behalten. Den mit E vereinbarten Treff im Clochard auf der Reeperbahn lässt er ver-streichen. Wenige Tage später gelingt es ihm, die Beute an den X zu veräußern, der von der Herkunft der Ware weiß.

Aus Freude über seinen ertragreichen Coup sucht W das ExSparr auf dem Hamburger Berg auf, wo er sich auffallend spendierfreudig zeigt. Das lässt den Verdeckten Ermittler L hellhörig werden, der sich dienstlich im Lokal aufhält. Er verwickelt W in ein Gespräch und erfährt, dass das Geld für die vielen Lokalrunden aus einem Überfall der vergangenen Tage stammt. Als W das Lokal verlässt, folgt ihm L und gibt sich ihm gegenüber als Polizist zu erkennen. Er fordert W auf, ihm zum Polizeirevier zu fol-gen. Eine Pflicht, Folge zu leisten, sieht W nicht. Er ist davon überzeugt, dass Polizisten zu einer Fest-nahme ohne Haftbefehl nur dann befugt seien, wenn sie einen Täter auf frischer Tat stellen. Als W weggehen will, schreit L „Polizei! Stehen Bleiben!“ und wendet den Polizeigriff an. W wehrt sich mit wuchtigen Tritten gegen die Beine von L. Zwar erleidet L durch die mit Stahlkappen verstärkten Stie-fel des W erhebliche blaue Flecke, kann den W aber dennoch bis zur Davidwache befördern.


Wie haben sich E und W nach dem StGB strafbar gemacht? Eventuell erforderliche
Strafanträge sind gestellt.

Baccalaureus
E hat über seine Kreise von dem Geschäft zwischen W und X erfahren. Er sucht X auf und
fordert ihn unter Drohung mit der Polizei zur Herausgabe der Beute auf. X gibt nach, holt die
Schmuckstücke und Uhren aus dem Versteck und übergibt sie E. Altganove E, der nicht
beabsichtigt hat, die Polizei zu informieren, veräußert die Beute zu einem Preis von 50.000
Euro an einen Hehler.

Wie hat sich E nach dem StGB strafbar gemacht? Eventuell erforderliche Strafanträge sind
gestellt.

Organisatorische Hinweise:
Sie müssen sich für diese Hausarbeit anmelden. Es werden nur die Hausarbeiten von
angemeldeten Studierenden korrigiert.
Bitte legen Sie der Arbeit eine Kopie Ihrer Leistungsnachweise aus dem Grundstudium
(Strafrecht) bei.

Abgabe der Arbeit:
Normale Hausarbeit: 31. März 2008, bis 16 Uhr in die vor Raum A 228 aufgestellte Box
oder bei Frau Ehrk (Raum Rhs A 228) oder per Post. Bei Aufgabe per Post gilt das Datum des
Briefstempels. Freistempler werden nicht akzeptiert! Eine Hausarbeit, die beim
Gerichtsbriefkasten oder bei irgendeiner anderen Behörde abgegeben wurde, wird ebenfalls
nicht akzeptiert.
Hausarbeit mit Baccalaureusteil: 7. April 2008, bis 16 Uhr in die vor Raum A 228
aufgestellte Box oder bei Frau Ehrk (Raum Rhs A 228) oder per Post. Bei Aufgabe per Post
gilt das Datum des Briefstempels. Freistempler werden nicht akzeptiert! Eine Hausarbeit, die
beim Gerichtsbriefkasten oder bei irgendeiner anderen Behörde abgegeben wurde, wird
ebenfalls nicht akzeptiert.
Umfang:
Bei der normalen Hausarbeit sollte der Umfang 30 Seien nicht überschreiten. Der Umfang für
den Bac-Teil sollte 10 Seiten nicht überschreiten.
Besprechung und Rückgabe der Arbeiten: Der Termin wird in der Vorlesung bekannt
gegeben.
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25.02.2008, 23:25 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.02.2008 08:34 von der Jurafant.)
Beitrag: #10
RE: Degener: Strafrecht V Hausarbeit ab 25.02.08
EDIT by Jurafant: Ich habe den Inhalt der von Freier HA gelöscht - dann kommt es hier nicht zu Verwirrung. Wer die schreiben will, dem wird [URL=http://localhost/forum/showthread.php?tid=3562hier[/URL] geholfen! (grammatikalisch wertvoll, dieser Satz von mir!?)[28]
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