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unmittelbares Ansetzen
11.10.2007, 12:31
Beitrag: #1
unmittelbares Ansetzen
Also ich blicke da gerade nicht mehr durch wann nach den versch. Theorien ein unmittelbares Ansetzen beim Versuch vorliegt. Könnt ihr mir mal bitte helfen und schauen ob ich die versch. Ansichten so richtig verstanden habe.

1. fomal-objektive: hiernach muss der Täter mit der tatbestandsmäßigen Handlung begonnen haben.

2. subjektive: hiernach liegt ein uA vor, wenn der Täter nach seiner Vorstellung unmittelbar zur Rechtsgutgefährdung angesetzt hat.

3. subjektiv-objektive Theorie: stellt darauf ab, ob der Täer nach seiner Vorstellung durch die jeweilige Handlung bereits eine unmittelbare Rechtsgutgefährdung herbeiführen sollte.

Ich bin euch echt dankbar für eure Hilfe!
Hab schon über die Suchfunktion nach Antworten gesucht, aber hab da nichts gefunden.
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11.10.2007, 13:37
Beitrag: #2
RE: unmittelbares Ansetzen
Habe grade mal ein wenig geblättert und stimme dir im Großen und Ganzen zu.

Aber dieser Streit ist meist eh entbehrlich.

Ökonomische Analyse des Rechts">VI.neu
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11.10.2007, 13:38
Beitrag: #3
RE: unmittelbares Ansetzen
Dieser Link sollte dir weiterhelfen, hoffe ich
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11.10.2007, 14:26
Beitrag: #4
RE: unmittelbares Ansetzen
Vielen vielen Dank! Der Link hilft mir wirklich weiter!!!! Wink
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